Karl Mack von Leiberich

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Freiherr. von Mack.

Biographien.

(1799) Charakteristische Lebensgemälde unserer denkwürdigsten und berüchtigtesten Zeitgenossen. Herausgegeben von Julius Gustav Meißner. Wien, 1799.

(1816) Conversations-Lexicon oder encyclopädisches Handwörterbuch für gebildete Stände. Stuttgart bei A. F. Macklot. 1816.


Mack.

Nie, seit es eine Geschichte gibt, war ein Krieg in seinen Gange oder in seinen Resultaten diesem jetzigen gleich. Es muß daher nicht nur für den Politiker oder Taktiker, sondern überhaupt für jeden nicht ganz stumpfen Menschen, vom höchsten Interesse seyn, diesen Krieg, den man mit Recht beyspiellos genannt hat, im Ganzen und nach allen seinen Theilen kennen zu lernen; ein Zweck, der zum Theil auch dadurch erreicht wird, wenn man das Leben derjenigen Männer darstellt, welche auf diesem Schauplatze des Kriegs in einer wichtigen Rolle erschienen sind. -- Schon lange hat der kaiserl. königl. General Mack die Aufmerksamkeit Europens auf sich gezogen, schon lange sieht ihn die Welt mit Achtung und Bewunderung auf seiner kriegerischen Laufbahn fortschreiten. Wie sollte ich daher nicht hoffen können, daß meinen Lesern einige Züge und nähere Umstände von dem Leben und den Thaten dieses großen Feldherrn angenehm und willkommen seyn werden? Eine vollständige, seiner Größe würdige Biographie kann erst die Zukunft aufstellen.

Karl von Mack ist im Jahr 1753 zu Rensleng im Anspachischen gebohren, trat nach dem siebenjährigen Krieg, im Jahr 1770 aus Mangel väterlicher Unterstützung, als Fourier in die österreichischen Kriegsdienste, und zwar beym Kaiser Karabinier Regimente. Da der junge Mann als Fourier gelegenheitlich den kleinen Dienst lernte, und sich allenthalben als einen wirksamen guten Kopf zeigte, so schritt er bald durch die Carriere eines Unteroffiziers zur Regimentsadjutantenstelle fort, und avancirte von da aus zum Unterlieutenant.

Da im Jahr 1778 der einjährige preußische Krieg ausbrach, wurde der Herr von Mack als Oberlieutenant von dem Regimentsinhaber, dem Conferenzminister und Feldmarschall Grafen Lacy, zu seinem eigenen Adjutanten gewählt, und stand in dieser Eigenschaft während der beyden Feldzüge bey dem Feldmarschall. In diesem Zeitpunkte entwickelten sich Mack's große Talente. Bey dem Feldmarschall Grafen von Lacy wurde er in die innersten Geheimnisse der höhern Taktik eingeweiht, von der er in dem Türkenkriege, besonders in den Feldzügen 1789 und 1790, dann in den Niederlanden im Jahr 1793 so glänzende Beweise gab, daß Lacy mit Recht auf Mack als seinen Schüler stolz seyn kann. Nach geendigtem Kriege kehrte Mack zur Herstellung seiner äußerst zerrütteten Gesundheit wieder zu seinem in Böhmen gelegenen Regimente Kaiser Karabinier zurück.

Im Jahr 1783 ernannte Kaiser Joseph der II. dem kein ausgezeichnetes Talent unbemerkt blieb, den Oberlieutenant von Mack zum Hauptmann bey dem Detachement von dem großen General-Quartiermeisterstab, und wurde bey der militärischen Hofkommission, deren Bestimmung war, die Plane der jährlichen Übungslager zu entwerfen, und das Archiv der Schriften und Plane vergangener Kriege zu ordnen, angestellt; wo er unter den Augen des Kaisers mit so unausgesezter Thätigkeit arbeitete, daß ihn oft die Morgensonne noch am Schreibtische fand. Aber hier legte er auch den Grund zu seiner Nervenkrankheit, die einige Jahre später so fürchterlich ausbrach.

Nun folgte Mack alle Jahre dem Kaiser in das Hauptquartier der verschiedenen Übungslager, bey Minkendorf in Österreich, bey Turas in Mähren, bey Hlupedin in Böhmen, bey Pest in Ungarn, und der Herzog von York hat wahrscheinlich jenen Hauptmann von Mack zu Minkendorf, Turas und Hlupedin im Jahr 1784 nicht bemerkt, den er als Oberster im Jahr 1793 so ausgezeichnet schätzte. Im Jahr 1786 erhielt Mack in Ansehung seiner ausgezeichneten Verdienste unentgeldlich den Adelstand, obwohl der Regel nach nur 25 wirkliche Offiziers-Dienstjahre ein Beweggrund zur unentgeldlichen Verleihung des Adels sind.

Als der General der Kavallerie, Graf Kinsky im Jahr 1787 zum kommandirenden Generale in Ungarn ernannt wurde; überließ Seine Majestät der Kaiser auf Ansuchen des Grafen Kinsky den Herrn von Mack zur Verwendung bey dem General-Commando-Geschäfte. Seine Arbeitsamkeit wuchs mit jedem neuen Range, und immer in dem Grade, als seine Gesundheit abnahm.

Im Jahr 1788, da der Krieg mit den Türken ausbrach, und der Feldmarschall Graf Lacy bey der Armee anlangte, ward Herr von Mack wieder zu dem Herrn Feldmarschall Grafen von Lacy angewiesen, der ihn noch im nähmlichen Jahre zum Major und Flügeladjutanten mit der ferneren Anstellung bey ihm selbst empfahl. Im Februar 1789 nahm ihn Kaiser Joseph als Flügeladjutant mit Oberstlieutenants-Titel zu sich, mit dem Zusatze: daß Herr von Mack bis Seine Majestät zur Armee kommen würde, seine Dienste bey dem kommandirenden Generale der Kavallerie Grafen von Kinsky leisten sollte.

Da indessen die Gesundheitsumstände Seiner Majestät nicht erlaubten, zur Armee abzugehen, so erhielt Herr von Mack bey dem kommandirenden Generale ernannten Hofkriegsraths-Präsidenten Feldmarschall Grafen von Hadik die Anstellung; dieser schätzte und liebte den Herrn von Mack bald so, daß er ihm die größten Beweise seiner Freundschaft gab.

Nicht lange war indessen dieser graue Held in den Gegenden des Bannats, als er auch schon erkrankte. Als daher Hadik im Jahr 1789 wieder nach Wien zum Hofkriegsrathe zurückkehrte, und das Commando der Armee dem Feldmarschall Freyherrn von Laudon übertragen wurde, ward der Obristlieutenant von Mack auf ausdrückliche Anempfehlung des Feldmarschalls Grafen von Lacy dem Feldmarschall Laudon zugegeben.

Laudon von Natur aus hypochondrisch, und durch die von seiner Jugend an gehabte Erfahrung vielleicht nicht ohne Recht äußerst mißtrauisch, empfing Mack, den er damals zum erstenmale sah, und der bey ihm heimlich verschwärzt wurde, (um den gelindesten Ausdruck zu brauchen) äußerst kalt mit: Sind Sie der Obristlieutenant Mack? -- Ja, antwortete Mack, und ich habe zu bitten, mich anderswo hin zu versetzen; denn nur mit Ihrem vollkommenen Zutrauen kann ich meinen jetzigen Dienst mit Ehre versehen. Diese offene Antwort, in der so viel Edelmuth lag, änderte augenblicklich Laudons Denkart, er sagte: Wir wollen es probiren, -- und nun erwarb sich Mack dieses unsterblichen Helden volles Vertrauen, das er durch seine fortgesetzte vorzügliche Verwendung, besonders bey der Belagerung von Belgrad, und der Blokade von Orsova vollkommen gerechtfertigt hat. Laudon sagt in seinem Berichte nach der Einnahme von Belgrad: auch hier hat der Obristlieutenant von Mack einen neuen Beweiß seiner großen Einsichten, Kenntnisse, und seines unermüdlichen Diensteifers gegeben wodurch er sich der Gnade Euer Majestät würdig gemacht hat. --

In Jahr 1789, im Oktober, ernannte Joseph der II. den Obristlieutenant von Mack, wegen dieser von Laudon so sehr angerühmten ausgezeichneten Verwendung zum Obristen bey dem großen Generalstabe; noch in eben diesem Jahre erhielt er den Theresienorden, und wurde 1790 unentgeldlich in den Freyherrnstand erhoben.

Als Laudon im Dezember 1790, das Kommando der Armee in Mähren übernahm, versah Mack die Dienste als Generalquartiermeister, und als er auf sein Ansuchen, nach der Reichenbacher Convention zu einem Kavallerie Regimente verlangte, wurde er als Obrister und Regimentskommandant zu Lobkowicz Chevauxlegers versetzt, wohin er im Winter 1791 abging. Kaiser Leopold der II. legte, als Merkmal der höchsten Gnade, dem Freyherrn von Mack bey dieser Übersetzung zu Lobkowicz den höhern Gehalt als Obrister bey dem Generalquartiermeisterstabe bey.

Der Feldmarschall Prinz von Koburg bat sich gleich, als er zu Ende des Jahrs 1792 zum kommandirenden Generale der gegen die Franzosen in den Niederlanden agirenden Armee ernannt wurde, von Seiner Majestät Franz dem II. Herrn von Mack zu seinem Generaladjutanten aus. Auch in diesem Feldzuge hat der Obrist Mack die Dienste eines General-Quartiermeisters, welches bekanntlich die wichtigste Charge nach dem kommandirenden Generale ist, da er alle Positionen und Lager auszusuchen hat, versehen. Die vorzüglichen Dienste, welche Mack von Aldenhoven aus, wo am 1. März 1793 die französischen Truppen mit so vieler Tapferkeit angegriffen und geschlagen wurden, während dem siegreichen Vordringen bis zur Berennung von Valenciennes, welche am 24. May 1793 erfolgte, geleistet, und die Prinz Coburg in jedem seiner officiellen Berichte auf eine so ausgezeichnete Art angerühmt hat, sind allgemein bekannt, und bewogen diesen jedes Verdienst so gern belohnenden Prinzen, Mack bey Seiner Majestät als General en Chef bey dem Generalquartiermeisterstabe vorzuschlagen.

Aber eben zu dieser Zeit mußte Mack, der überhaupt eine so schwache Gesundheit genießt, daß er während der Schlacht von Neerwinden öfters Arzeney nehmen mußte, um sich nur zu Pferde erhalten zu können, seiner Kränklichkeit wegen die Armee verlassen, und Franz der II. verlieh als ein ausgezeichnetes Merkmal der höchsten Zufriedenheit zu Ende Mays 1793 dem Freyherrn von Mack, obwohl er seinem Range nach noch nicht General war, das bekannte Schakminische Kürassier-Regiment, nebst einem Gnadengehalte von jährlich 1000 Gulden.

Schon im Jahr 1789 war durch das anhaltende nächtliche Denken, und durch die immerwährenden Fatiquen bey Tage, sein Nerven-Kopfschmerz so heftig geworden, daß er sich oft unter freyem Himmel mußte vom Pferde heben lassen, um sich ein Paar Stunden horizontal auf die Erde zu legen. Als im Jahr 1793 Mack die Armee verließ, ging er auf sein Landgut in Böhmen, wo ihn eine lange, anhaltende Ruhe, Landluft und kalte Bäder so weit wieder her stellten, daß er im Jahr 1797 wieder bey der Armee von Wien als Generalquartiermeister dienen konnte. Er ward zu dieser Zeit zum Feldmarschall-Lieutenant ernannt, und bereißte nachher die verschiednen Stellungen der österreichischen Armee.

Im September des Jahrs 1798 reisete der General von Mack nach [[Königreich Neapel|Neapel] ab, um dort die königliche neapolitanische Armee zu organisiren und zu leiten. Dieser Ruf nach Neapel krönte die Verdienste dieses Mannes, und ist der Hauptgegenstand der Neugierde der Zeitgenossen, um einst die Bewunderung der Nachwelt zu werden.

Karl Freyherr von Mack, K. K. Feldmarschall-Lieutenant, Ritter des Theresienordens, und Inhaber eines Kürassier-Regiments, ist jetzt ein Mann von 46 Jahren, hat einen schlanken Wuchs, ist von mittlerer Größe, und sehr hager. Er hatte, da er noch nicht an seinem Nerven-Kopfschmerz litt, einen aufrechten Gang, jetzt aber geht er meistens vorwärts über gebogen. Sein Vorkopf ist ganz kahl, und seine wenigen Haare am Hinterkopfe sind sehr kurz. -- Das ist die Skizze von Mack dem Soldaten. Den Menschen Mack kennen seine Freunde, die Gut und Blut für ihn geben, so wie er es gern für jeden von ihnen giebt. Noch nie verband ein Mann ein so edles Herz, einen so sanften Charakter mit so ungewöhnlichen Geistesgaben. Warum gab ihm die Natur doch keine festere Gesundheit! --


Carl Freiherr von Mack.

Mack (Carl Freiherr von). Dieser durch seine Unglücksfälle allgemein bekannt gewordene österreichische Feldherr wurde 1752 zu Neußlingen in Franken geboren, und wohnte seit dem siebenjährigen Kriege mehreren Feldzügen bei.

Er trat als Fourier in kaiserliche Dienste. Seine ausgezeichneten Talente zogen bald die Aufmerksamkeit des Grafen Lacey auf ihn, der ihn zum Unter-Lieutenant machte. Im Türkenkriege erwarb er sich das volle Zutrauen des Generals Laudon und wurde von diesem dem Kaiser Joseph empfohlen, der schon früher Gelegenheit gehabt hatte, seine Thätigkeit kennen zu lernen. Er ernannte ihn noch kurz vor seinem Tode zum Chef des Generalstabes, um ihn in einem etwanigen Kriege gegen Preußen zu gebrauchen. Da aber die an der schlesischen Gränze versammelte Armee 1790 aus einander ging, so erhielt Mack einen Zeitpunkt der Erholung, deren seine durch anhaltendes Arbeiten geschwächte Gesundheit bedurfte.

Der Prinz von Coburg rufte ihn jedoch schon 1793 zu seiner Armee in die Niederlande, um verschiedne Operationen von ihm dirigiren zu lassen. Mack entwarf den Plan zur Ueberrumpelung der französischen Cantonnirungen an der Rör, zum Entsatze von Mastricht und zur Stürmung des Lagers bei Famars. Bei der letztern Gelegenheit erhielt er eine Schußwunde, die ihn nöthigte, sich auf sein kleines Gütchen in Böhmen zurückzuziehen.

Allein der Feldzug von 1794 führte ihn auf den Kriegsschauplatz zurück. Er entwarf den so berühmt gewordnen Plan dazu, und begab sich damit selbst nach London. "Macks, auf zweckmäßige Ueberschwemmungen und auf rasche offensive Operationen calculirte Plan" - sagt Archenholz im 12ten Bande der brittischen Annalen - "war kühn; allein er schien sehr richtig überdacht, und vielleicht hätte dessen Befolgung Belgien und Holland gerettet, ja dem ganzen Kriege eine andere Gestalt gegeben. Allein es mußten deshalb andere, von vornehmerer Hand kommende Plane verworfen werden; man kalculirte die Wasserschäden und das auch bei minder großen Planen muthmaßliche Waffenglück; überhaupt war dabei ein mannigfaltiges Interesse zu vergleichen: alles das verursachte, daß der macksche Plan bei Seite gesetzt wurde."- Nachdem Coburg das Commando niedergelegt hatte (den 28. August 1794), ging auch Mack wieder nach Böhmen.

Nach dem Abgange des Erzherzogs Carl zur italienischen Armee wurde Mack bei der Rheinarmee angestellt. Er war inzwischen bis zum Grade eines Feldmarschall-Lieutenant gestiegen.

Nach dem Frieden von Campo Formio, als die Revolutionirung des Kirchenstaats und der Fall von Malta sich ereignetten und ein neuer Krieg gegen Frankreich bevorstand, begab sich Mack im October 1798 nach Neapel, um auf den Wunsch des Königs Ferdinand das Commando über die neapolitanische Armee gegen die Franzosen zu übernehmen. Sein Plan zu dem neuen Feldzug war, nach dem Urtheile der Kenner, so wohl entworfen, daß, hätte sich Mack an der Spitze einer österreichischen Armee befunden, kein Feind entkommen seyn würde. Er siegte auch anfangs in mehreren Gefechten und nahm den 27. Novbr. das Tags zuvor von den Franzosen verlassene Rom ein, mußte es aber, da die Truppen nicht mehr ihre Pflicht thaten, den 13. Dec. wieder verlassen und sich zurückziehn. Er nahm eine feste Stellung bei Capua, und schloß in Vereinigung mit dem Prinzen Pignatelli, Vicekönig von Neapel, am 10. Jan 1799 einen Waffenstillstand ab. Aber jetzt brach bei der unerwarteten Wendung der Dinge ein Aufstand der Lazzaroni zu Neapel aus, welche einen Theil der Truppen unter Mack entwaffneten, die Offiziere der Verrätherei beschuldigten und ihren König selbst vertheidigen wollten. Um ihrer Wuth zu entgehen, mußte sich Mack mit seinem ganzen Generalstabe dem feindlichen General Championnet in die Hände liefern. Nach Frankreich als Kriegsgefangener abgeführt, entwich er 1800 heimlich aus Paris.

Im Jahr 1804 erhielt er das Commando über sämmtliche Truppen in Tyrol, Dalmatien und Italien, und entwarf einen Plan zur neuen Organisirung der österreichischen Truppen. Endlich nahte sich 1805 die merkwürdige Epoche, wo beim abermaligen Ausbruche der österreichisch-französischen Krieges, nachdem die Oesterreicher am 14. und 15. Oct. an der Iller geschlagen und Memmingen übergeben worden, Mack, welcher in Deutschland en Chef befehligte, nach diesen Unfällen sich in die Stadt Ulm warf, und, obgleich anfangs zur äußersten Gegenwehr entschlossen, schon am 17. Oct. mit Napoleon eine allerdings schimpfliche Capitulation abschloß, vermöge welcher die 20,000 Mann starke Besatzung kriegsgefangen nach Frankreich geführt, er selbst aber auf Ehrenwort entlassen wurde.

Mack kehrte nach Oesterreich zurück, wurde als Staatsgefangener nach Brünn gebracht, und vor ein Kriegsgericht gestellt, das die Todesstrafe über ihn aussprach. Die Gnade des Kaisers milderte aber dieses Urtheil auf Cassation und zweijährigen Festungsarrest. Im Aug. 1808 wurde ihm auch die übrige Strafzeit erlassen, doch darf er nicht wieder am kaiserlichen Hoflager erscheinen.


Quellen und Literatur.

  • Charakteristische Lebensgemälde unserer denkwürdigsten und berüchtigtesten Zeitgenossen. Herausgegeben von Julius Gustav Meißner. Wien, 1799. Im Verlage bey Anton Doll.
  • Conversations-Lexicon oder encyclopädisches Handwörterbuch für gebildete Stände. Stuttgart bei A. F. Macklot. 1816.