Louis-Philippe-Joseph d'Orléans

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L. P. D'orléans.

Orléans (Ludwig Philipp Joseph, Herzog von) französischer Prinz von Geblüt, geboren zu St. Cloud den 13. Aprill 1747, Sohn Ludwig Philipps von Orleans und Louisen-Henriettens von Bourbon-Conti.

In seiner Jugend macht dieser Prinz den Nahmen des Herzogs von Chartres, den er bis zu dem Tode seines Vaters führte, durch seine Sittenlosigkeit berühmt. Er brachte zuerst den Prinzen von Lamballe, Sohn des Herzogs von Penthièvre, einen Genossen seiner Ausschweifungen ins Grab; und seine Feinde gaben ihm Schuld, daß er sich dadurch das Vermögen seines Schlachtopfers habe zueignen wollen, da er dessen Schwester, eine in jeder Rücksicht achtungswürdige Dame, die er äußerst unglücklich machte, heirathete.

Er war von mehr mittler Mannslänge, gut gebaut und hatte eine regelmäßige und angenehme Gesichtsbildung, bis auf das, daß die Folgen seiner Ausschweifungen sein Gesicht mit rothen bösartigen Pocken übersäet hatten. Er war in allen körperlichen Uebungen äußerst geschickt, gut und theilnehmend in seinem Innern, unwissend und leichtgläubig, jedoch nicht ohne vielen natürlichen Verstand; und um endlich seinen Charakter am wahrsten zu schildern, muß man sagen, er hatte gar keinen, und wollte, der Vergnügungen überdrüßig, das Verbrechen als ein neues Vergnügen versuchen, welches die Rache, seine herrschende Leidenschaft, für ihn noch zu würzen wußte.

In der Bestimmung, dem Herzog von Penthièvre in der Stelle eines Groß-Admirals zu folgen, wollte er 1773 einen Feldzug zur See machen, und kommandirte eine Division der Flotte des Herrn Orvilliers in dem Treffen von Quessant, wo er auf dem heil. Geist, einem Schiffe von 84 Kanonen, die Arrieregarde befehligte. Man erzählte sich nun, daß sich der Herzog von Chartres in dem untersten Schiffsraume verborgen gehalten hätte, was aber wenig Wahrscheinlichkeit hat, da das Schiff, auf dem er sich befand, nie in Gefahr oder in der Schußnähe der Kanonen war. Doch nahm der Hof dieses Schmähgerücht an, und als er erschien, überschüttete man ihn mit Epigrammen; und anstatt Großadmiral zu werden, erhielt er die Stelle eines Generalobersten von den Husaren, eine sonderbare und lächerliche Belohnung für einen Dienst zur See.

Auch datirt man von der Zeit her einen Theil seines Haßes gegen Ludwig XVI.

Einige Zeit darauf sah man ihn in einem Luftballon steigen, und da er einige Jahre früher in Bergschlachten eingefahren war, aber dabey wenig Standhaftigkeit gezeigt haben sollte, so sagte die Welt, daß er alle Elemente habe zu Zeugen seiner Feigheit machen wollen.

Nach dem Tode des Grafen Clermont ließ er sich zum Chef aller Freymäurer-Logen in Frankreich ernennen, und dieses Sekte war ihm in der Folge nicht unbrauchbar, um die Ordnung der Dinge in diesem Lande umzuwälzen.

Sein Vater starb 1787; und er nahm nunmehr den Titel des Herzogs von Orleans an und suchte sich seitdem in den Besitz der Volksgunst zu setzen. Mehrere junge Parlamentsmitglieder wurden, meist ohne es selbst zu ahnden, die Werkzeuge seiner Plane, indem sie, bey den 1788 zwischen dem Hofe und den Parlamenten eingetreten Spaltungen, die Köpfe der Menge überspannten. Auf Antrieb seiner Creaturen widersetzte er sich in der königlichen Sitzung vom 19. November 1787 lebhaft dem Könige, ließ sich nach Villiers-Coterets verweisen, und wurde durch seine Spendungen in die gierigen Hände der Journalisten bald der Abgott des Pöbels. Ein anderes Mittel, das er mit Erfolg anwandte, um die Gunst des Volkes zu gewinnen, war, das Getreide aufzukaufen, und alsdann die Unglücklichen, welche unter dieser erkünstelten Theurung seufzten, zu unterstützen. Dieses Manöver hatte den Vortheil, den Hof verhaßt zu machen, ohne seinem Geitze (einer seiner herrschenden Leidenschaften) zu nahe zu treten, da ihm durch die Gelder eingingen, die er in dem Winter von 1788 bis 1789 seiner Rache und seinem Ehrgeitze opferte. Man sah ihn zu dieser Zeit öffentliche Tische und Heitzungen für die Armen der Hauptstadt besorgen, unter die er noch ausserdem Summen an baarem Gelde austheilen ließ.

Es gilt für gewiß, daß er durch den Vorschlag, seine Tochter mit dem Herzoge von Angouleme, und seinen Sohn mit einer Tochter des Königs von Neapel zu vermählen, einen Augenblick in seinen Planen wankend gemacht wurde; allein sein Haß und seine unwiderstehliche Herrschsucht behielten bald die Oberhand, und seine Agenten, mit gedruckten Instruktionen versehen, vertheilten sich in den Provinzen, um die Wahlen für die G. St. V. zu leiten, während eine Art von Armee unter seinen Befehlen zu Paris herrschte. Sich schriftlich selbst für die Ehescheidung erklären, und sich, wie durch Zufall, in der Mitte aller Empörungen, nahmentlich der Plünderung der Papiermanufactur zu Reveillon, zeigen, waren die letzten Manöuvers, die er im Augenblicke der Zusammenberufung der G. St. V. anwendete, in die er von dem Adel zu Crepy in Valois ernannt wurde.

Von den ersten Sitzungen an protestirte er gegen die Beschlüsse seiner Kammer und vereinigte sich, nebst den sich trennenden Mitgliedern seines Standes, mit der des dritten Standes. Seit diesem Augenblicke theilte er seine Zeit unter die Sitzungen der National-Versammlung und unter die geheimen Zusammenkünfte, die er anfangs im Palaisroyal und nachher zu Passy hielt. Sein erster Plan (oder vielmehr der seiner geheimen Führer) war, wie es scheint, den König zu schrecken, die Königinn in gerichtliche Verantwortung zu ziehen, und sich zum Oberrichter des Königreichs (lieutenant général du royaume) ausrufen zu lassen; allein der Stoß der verschiedenen Factionen; die sich damahls zu ordnen anfingen, trennte die gute Stimmung des Jakobiner Klubbs.

Er ließ es sich nunmehr angelegen seyn, das Regiment der französischen Garden zu bestechen und die Ereignisse des 14. July einzuleiten, die ihm seine Rathgeber als nothwendig dargestellt hatten, um den Hof zu schrecken und sich mehrere Personen, die ihm hinderlich waren, vom Halse zu schaffen. Diese Maasregeln, die mit denen Neckers und des Jakobinerklubbs zusammentrafen, hatten ihre volle Wirkung, ob es gleich seinen Creaturen unmöglich blieb, ihn zu veranlassen, selbst zu handeln. Den 12. July war er unter die im Palaisroyal versammelte Menge getreten, hatte aber kaum die Kraft gehabt, ihr die Worte zuzurufen: "Es ist nur Ein Mittel, man muß zu den Waffen greifen," und hatte sich schleunigst wieder in seine Zimmer zurückgezogen. Doch trug man denselben Tag seine Büste, mit der Neckers, im Triumph durch die Stadt. Den 13. ließ man neue Schmähschriften gegen die Königinn austheilen, und, nur die Wirkung des 14. July zu benutzen, wurde in seinem Rathe beschlossen, "daß er Ludwig XVI. seine Vermittelung bey dem Volke antragen sollte, mit der Bedingung, daß ihm dieser Fürst die Stelle des Oberrichters im Königreich zugestände;" allein er hatte nie den Muth, dem Könige diese Eröffnung zu machen.

Kurz darauf fiel die Bestürmung des Schlosses von Versailles vor. Alle Aussagen vor dem Chatelet über die Ereignisse den 5. und 6. October bezeichnen einstimmig den Herzog als den Haupturheber dieser Bewegung, doch hatte er, seinem Charakter immer getreu, nicht die Kraft, sein Verbrechen zu vollenden und die Arme, die ihm dienen wollten und konnten, zu leiten.

Nachdem diese unglückliche Nacht seinen Planen nicht entsprochen hatte, bewies er die Schwäche seines Charakters noch besser durch die Art, wie er den Drohungen Lafayettes nachgab, der, beynahe eben so furchtsam als er, doch wagte, ihn mit gerichtlicher Verantwortung zu bedrohen, wenn er nicht alsobald Frankreich verliesse. Umsonst wandte Mirabeau Versprechen und selbst Drohungen an, um ihn zurück zu halten; immer glaubte er seinen bleichen Ankläger hinter sich zu erblicken und hielt sich für nur allzuglücklich, unter dem Vorwande einer Sendung des Königs nach England, die Erlaubniß zu erhalten, zwischen sich und dem Throne, den er noch einige Tage vorher an sich zu bringen hoffte, das Meer liegen zu sehen.

Nach 8 Monathen hatte er sich jedoch von dem Schrecken wieder erhohlt und wagte trotz der neuen Befehle Lafayettes, nach Paris zurück zu kehren, wo er von den Jakobinern mit Freuden aufgenommen wurde und hierauf in der Versammlung der Nation, dem Gesetze und dem Könige den Eid der Treue leistete. Den 18. Februar 1790 hatte er von London aus der Versammlung seinen Bürgereid übersendet, und diesen erneuerte er nach seiner Rückkunft den 11. July vor der Tribune.

Bey der Flucht Ludwig XVI., im Juny 1791, erklärte er in einem öffentlichen Schreiben, daß er auf die Regentschaft, im Fall sie ihm sollte angetragen werden, Verzicht leiste. Doch fing bald der größte Theil der Partheygänger an, sich von ihm zu entfernen, theils weil sie es überdrüßig waren, einem so feigen Anführer zu dienen, theils weil sie seiner Unterstützung nicht mehr benöthigt waren; und der junge Barnave, voller Talente und Kühnheit, führte den kräftigsten Schlag gegen seine Faction, indem er für andere Plane eine Menge von den Mitgliedern der linken Seite vereinigte, die vorher, vereinzelt, zum öftern, ohne es zu wollen, dem Herzoge gedient hatten. Kaum war die Gesetzgebung versammelt, so sandte er Voidel und Petion nach London, um einen neuen Wucheraufkauf des Getreides vorzubereiten, und da dieser Plan scheiterte, machte er eine Spekulation mit dem Zucker, die mehrere Unruhen veranlaßte.

Um diese Epoche geschah es, daß Thevenard, ehe er das Ministerium des Seewesens verließ, den Herzog zum Admiral von Frankreich ernennen ließ, um Ludwig XVI. bey der neuen Versammlung mehr Popularität zu verschaffen; und diese Ernennung hatte vielleicht, durch die Umstände, die ihr folgten, den entscheidensten Einfluß auf das Loos der königlichen Familie und des Herzogs von Orleans selbst. Verschiedene Eröffnungen, welche dieser dem neuen Minister Bertrand von Moleville machte und eine Sinnesänderung verriethen, veranlaßten den Minister, dem Herzog zu rathen, daß er sich wieder dem Könige nähern möchte; der Prinz schien dieses zu wünschen und nur durch die Furcht einer Zurückweisung abgehalten zu werden; Bertrand übernahm es daher, Ludwig XVI. davon zu benachrichtigen, der sich zu dieser Art von Aussöhnung entschloß und dem neuen Admiral eine lange Unterredung zugestand, über die er den Ministern seine höchste Zufriedenheit bezeigte. Bey so bewandten Umständen, die aber den Hofleute noch gänzlich unbekannt waren, erschien der Herzog wenige Tage darauf (es war ein Sonntag im Januar 1792) bey Hofe, um dem Könige seine Morgenaufwartung zu machen; die Royalisten, die diese Tage sich gewöhnlich in großer Anzahl im Schlosse befanden, überhäuften ihn mit den erniedrigendsten Beleidigungen und schienen es gleichsam vorgenommen zu haben, ihn unter der Last der Verachtung zu zerschmettern; bey dem Hinabsteigen der Treppe wurde sogar auf ihn gespuckt.

Eine so gewaltthätige Szene, so öffentliche Beschimpfungen, mit denen er sich nie überreden konnte, daß der König und die Königinn fremd wären, fachten in seinem Herzen die heftigste Wuth und den unversöhnlichsten Haß an; der Durst nach Rache blitzte bey dem Hinweggehen aus seinem ganzen Gesichte, und von dem Augenblicke schlug er sich von neuem zur Revolutionsparthey. Er wollte selbst bey der Armee von Luckner dienen; der Hof aber, der unstreitig fürchtete, daß er sich einen Einfluß bey den Truppen verschaffen möchte, schlug es ihm ab. Er führte darüber bey der Versammlung Klage, und man glaubt, daß seine Parteygänger sich in den Tagen des 20. Juny und 10. Aug. 1792 viel für ihn in Bewegung setzten, wie sie es schon im Juny 1791 auf dem Marsfelde gethan hatten. Prüdhomme behauptet selbst, daß er einen Mitbewerber zu der Munizipalität vom 10. August abgegeben habe, er hätte aber damals wahrnehmen sollen, daß er, anstatt die Faktionen zu leiten, selbst von einer seinen Planen fremden Bewegung mit fortgerissen wurde.

Indessen stand er noch in so viel Ansehen, daß er im September in den Konvent ernannt wurde, aber das war der Augenblick, wo ihn der Rest seiner falschen Freunde vollends verließ, und sich seine Mitverbrecher selbst gegen ihn erklärten, da sie Hoffnung hatten, die Rolle, zu der sie ihn anfangs hatten erheben wollen, in einer Republik selbst spielen zu können. Fauchet, Manuel, Merlin von Thionville vornehmlich zeigten sich als seine Feinde; alle Welt verließ nach und nach seine Sache und die Republik, wie nachher Robespierre sagte, schlich sich verstohlen in die verschiedenen Faktionen. Es scheint, daß die der Minister, welche einen Theil der Girondeparthey ausmachte, ihm noch am längsten treu geblieben ist.

Es geschah den 15. September 1792, daß ihn die Gemeine von Paris bevollmächtigte, den Namen Egalité für sich und seine Nachkommenschaft anzunehmen, und im Dezember hatte er ein Glaubendbekenntniß drucken lassen, in dem er feyerlich auf seine Thronrecht Verzicht leistete, um sich die Rechte eines Bürgers zu erhalten, mit dem Zusatze, daß seine Söhne bereit wären, diese ruhmvolle Verzichtleistung mit ihrem Blute zu unterschreiben.

Nachdem er in Verbindung mit Marat, den beyden Robespierre, Danton, Collot d'Herbois, Camille-Desmoulins, Manuel, Freron, Legendre xc. zum Deputirten von Paris bey dem Nationalkonvent ernannt worden war, ward er bald der Gegenstand von den Denunziationen der Gironde. Die Mitglieder dieser Faction glaubten, oder nahmen wenigstens diese Meinung zum Schein an, daß die Deputation und die Munizipalität von Paris den Herzog von Orleans auf den Thron bringen wollten, und setzten der Forderung von Ludwigs XVI. Verurtheilung die der Landesverweisung Philipps und selbst aller Bourbons entgegen.

Bey dem Prozeß des Königs votirte er den Tod seines Vetters mit einer Kaltblütigkeit, die selbst den größten Theil der Jakobiner erregte, und das Murren der ganzen Versammlung erregte; und er gab noch überdem ein Gastmahl, wo er die Maratisten mit den noch schwankend scheinenden Jakobinern vereinigte und es ihm gelang, eine große Anzahl dieser letztern zu schrecken oder zu verführen. An dem Tage, wo das Urtheil an dem Könige vollzogen wurde, erschien Egalité auf dem Platze Ludwigs XV, und wohnte in einem Kabriolet der Hinrichtung bey; so wie der Leichnahm weggebracht worden war, kehrte er in das Palais-Royal zurück, bestieg einen Wagen mit 6 Pferden und fuhr nach Raincy, um mit seinen Genossen eine Orgie zu feyern.

Einige Zeit darauf trennte sich seine unglückliche Gemahlinn von ihm, und da der Herzog von Penthièvre den 4. März starb, eilte er nach Vernon, um, was er konnte, von dieser reichen Erbschaft an sich zu reißen. Den 9. besuchten ihn Danton, Robespierre, Marat und einige andere und plünderten ihn wieder zum Theil aus, um, wie sie vorgaben, eine Volksbewegung zu seinen Gunsten zu veranstalten; diese Bewegung aber unterblieb, und sie entschuldigten sich den folgenden Tag damit, daß er in dem entscheidenden Augenblicke den Muth nicht gehabt habe, sich auf das Rathhaus zu begeben, und selbst in Ohnmacht gefallen sey. Dieses war der letzte Versuch, der man für ihn schien unternehmen zu wollen; und gegen Ende des Aprills ließ ihn derselbe Robespierre von der Liste der Jakobiner streichen.

Endlich traf ihn das Anklagedekret. Vergebens schrieb er in seiner ganzen niedrigen Gemüthsart an den Konvent; vergebens flehte er alle seine ehemaligen Mitverbrecher an; sein Verderben war geschworen; alle Partheyen machten sich ihre Verbindungen mit ihm gegenseitig zum Vorwurf; und er wurde, nebst den übrigen Mitgliedern seiner Familie, in die Gefängisse von Marseille gebracht. Hier überließ er sich der Böllerey und Ausschweifung auf eine solche Art, daß sich der Prinz von Conti entschloß, den Konvent schriftlich zu ersuchen, daß er von ihm getrennt werden möchte, mit der Versicherung, daß er den Tod der Strafe vorzöge, in der Nähe eines solchen Menschen zu leben; sein Verlangen fand aber kein Gehör. Das Kriminalgericht von den Rhöne-Mündungen, bestochen von denen seiner Agenten, die noch frey waren, erklärte ihn für unschuldig; der Wohlfahrtsausschuß verbot aber seine Freylassung, und nach einem sechsmonatlichen Verhaft wurde er nach Paris gebracht, um da gerichtet zu werden. Vor dem Revolutionstribunal antwortete er mit ziemlichen Ruhe und Gewandtheit, und, als sein Todesurtheil ausgesprochen wurde, nahm er es mit mehr Muth, als man erwartet hatte, an; eben so standhaft starb er und man sah ihn nur bey der Annäherung an das Schaffot erblassen.

Es war den 6. November 1793, daß er hingerichtet wurde, in seinem 46sten Jahre.


Quellen und Literatur.

  • Moderne Biographien, oder kurze Nachrichten von dem Leben und den Thaten der berühmtesten Menschen, von Karl Reichard. Leipzig, 1811. In Commission bey Peter Hammer.