Manuel de Godoy

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Biographien.

(1811) Moderne Biographien, oder kurze Nachrichten von dem Leben und den Thaten der berühmtesten Menschen, von Karl Reichard.

(1815) Neuer Plutarch, oder Kurze Lebensbeschreibungen der berühmtesten Männer und Frauen aller Nationen von den ältesten bis auf unsere Zeiten.

(1816) Conversations-Lexicon oder encyclopädisches Handwörterbuch für gebildete Stände.


Don Manuel de Godoi, Herzog von Alcudia.

Godoï, Prince de la Paix.

Alcudia (Don Manuel de Godoi, Herzog von) Friedensfürst, Staatsminister des Königs von Spanien, stieg vom bloßen Offizier der Walloner Garden bis zum Minister, ward zum Grande von Spanien der ersten Klasse, zum Ritter des goldenen Vließes, zum Großkreuz des Carls- und Maltheserordens, zum Generalkapitain der königlichen Armee und Major der königlichen Leibgarden xc. ernannt.

Gebohren aus einer fast unbekannten Familie, erhob ihn die Gunst der Königin von Spanien, mehr als seine persönlichen Talente, zur höchsten Stufe der Macht und des Reichthums.

Den 15ten November 1792 erhielt er des Grafen Aranda Stelle, als Staatssekretair des Königs. Als erster Minister widersetzte er sich noch zu Ende des Jahres 1794, Trotz den Niederlagen der Spanier, der Idee eines Friedensschlußes. Endlich schloß er im Monath July 1795 den Frieden ab und ward, zur Belohnung seiner bey dieser Unterhandlung bewiesenen Sorgfalt und Thätigkeit, vom Könige zum Friedensfürsten ernannt und noch überdem mit einer Domaine bey Grenada beschenkt, die ihm auf 50,000 große Piaster trägt.

In Gemäßheit der Vollmacht, die er von seinem Könige empfangen, unterzeichnete er den 19ten August 1796 zu St. Ildephonse eine Offensiv- und Defensivallianz mit der französischen Republik.

Spanien verdankt ihm die Errichtung eines neuen Korps unter den Nahmen Ingenieur-Kosmographen, das er zu Ende 1796 unter seinen Befehlen bildete.

Im September 1797 wurde seine Vermählung mit der Tochter des Infanten Don Louis bekannt gemacht.

Im laufe des Jahres 1798 legte er das Ministerium nieder, und man glaubte ihn in Ungnade; allein er behielt alle seine Stellen, seine Würden, sein Vermögen und seinen Kredit; der König und die Königin bezeigten ihm fortwährend ihre Gunst, und er ward noch im selben Jahre zum Generalkapitain ernannt; in der Folge kommandirte er 1801 die Armee gegen Portugal und unterzeichnete für den König von Spanien, in Uebereinkunft mit dem französischen Bothschafter Lucian Bonaparte, den Vertrag von Badajoz.

Ein eigen erschienenes königliches Dekret vom 1. Okt. 1804 ernannte ihn zum Generalissimus der spanischen Land- und Seemacht. Im Besitz dieses Charakters befand er sich bis zu Anfange des Jahres 1807, wo ihn ein neues königliches Dekret vom 13ten Januar nicht nur in diesen Würden bestätigte, sondern ihm ferner den Titel Durchlaucht beylegte und ihm die unumschränkteste Gewalt ertheilte: "Schließlich befehle ich, heißt es in diesem Dekrete, allen Meinen Conseils, Meinen Vizekönigen, General-Kapitainen xc., daß Sie Ihren Verfügungen in Allem, was auf Meinen Dienst Bezug hat, Folge leisten, Sie wie Meine eigne Person ehren." xc.

Von dieser Höhe hat ihn indeß plötzlich die 1808 erfolgte Thronrevolution in Spanien gestürzt, und er wurde arretirt. Der damahlige Großherzog von Berg rettete ihn, und er lebt gegenwärtig bey seinem Könige in Frankreich.


Don Manuel Godoy de Alvarez.

Friedensfürst, spanischer Grand und Minister.

Geboren 1768.


Don Manuel Godoy wurde 1768 zu Badajoz in Estremadura von einer adeligen aber wenig bekannten und unbemittelten Familie geboren. Seine Ältern brachten ihn, nebst seinem älteren Bruder, in Dienste bei der königlichen Leibwache, wo seine Umstände so beschränkt waren, daß er oft der Beihülfe seiner Kameraden bedurfte, um auf der Parade mit Anstand erscheinen zu können. Kurz vor dem Tode König Karls III. hatte er das Glück, der damaligen Prinzessin von Asturien bekannt zu werden. Sein Bruder hatte vor ihm dieses Glück genossen, war aber von dem Könige entfernt, ja auf fünf und zwanzig Meilen von Madrid verwiesen worden. Der jüngere Godoy wurde der Prinzessin als ein trefflicher Guitarrenspieler aufgeführt, und empfahl sich durch eine schöne männliche Gestalt, durch ein einnehmendes Wesen, durch gesellschaftliche Talente und durch Wohlredenheit.

Nach dem Tode Karls III. wurde sein Bruder nicht nur begnadiget, sondern auch zum Obersten der Leibwache erhoben, und unverzüglich nach Madrid zurückberufen. Seit dieser Zeit fing Don Manuel Godoy sich zu erheben an. Er erhielt zuerst die für ihn ganz neu gestiftete Stelle eines Generaladjutanten bei der Leibwache, womit Generalsrang verbunden war. Durch eine günstige Verkettung von Umständen, und ein glückliches Ergreifen derselben, bald durch bescheidenes Benehmen und heuchlerische Gefälligkeit, bald durch Anmaßung und rauhe Beherrschung seiner Gegner, suchte er nun sich den Weg zu den höchsten Ehrenstellen zu bahnen. Bei dem Stutze des Grafen von Florida Blanka am 28. Februar 1792 wurde er Finanzminister, und es verging kein Tag, der ihn nicht mit Beweisen der königlichen Gnade überhäufte. Sein Vater und seine Brüder bekamen ausgezeichnete Stellen in der Administration, seine Schwester wurde zur Ordensdame des Marien Luisen-Ordens, er selbst im April 1792 zum Generallieutenant und zum Grand von Spanien in der ersten Klasse, unter dem Titel eines Herzogs von Alcudia, Vikomte von Altkastilien erhoben, auch wurden ihm die Krongüter von Alcudia und die Einkünfte des einträglichsten der vier militärischen Orden ertheilt. Karl IV. hing ihm selbst die Ordenskette des goldnen Vließes um. Er erhielt eine Pension von viertausend Piastern, der König schenkte ihm einen Degen, einhundert fünfzigtausend Piaster an Werth, und die Königin ein silbernes Tafelservice, das noch weit mehr werth war.

Sein Ansehen stieg so mächtig, daß die angesehendsten Grands es für nöthig hielten, um sein Fürwort zu bitten, wenn sie nur eine gewöhnliche Hofgunst erlangen wollten. Selbst der große Rath von Kastilien mit dem trefflichen berühmten Grafen Aranda an der Spitze, vermochte nichts gegen ihn auszurichten. Beim Anfange des Krieges mit der französischen Republik ging die Meinung des Rathes dahin, nur vertheidigungsweise vorzugehen, doch der Herzog von Alcudia war ganz anderer Meinung, und kein Gegengewicht hielt seine Macht in Schranken. Der Rath von Kastilien wurde aufgelöset und Graf Aranda nach Saragossa verwiesen. An seine Stelle trat der Herzog am 18. November 1792 als erster Staatssekretär oder Premierminister. Sein schnelles Emporsteigen aus der Dunkelheit erregte allgemeines Aufsehen und nicht weniger Neider, die ihm jedoch nichts das Geringste anhaben konnten. Im Juni 1793 wurde er Generalkapitän, und erhielt von der Königin ein goldenes Tafelservice. Als er am 22. Juli 1795 zu Basel zwischen Frankreich und Spanien Friede schloß, erhielt er eine neue in ihrer Art einzige Auszeichnung, nämlich den Titel: Prinzipe de la Paz (Friedensfürst) und ein bei Grenada liegendes Landgut von fünfzigtausend Piastern jährlicher Einkünfte.

Die Großen wurden endlich seiner Herrschaft müde, und mehrere Grands entwarfen den Plan, den Günstling zu stürzen. Allein Godoy entdeckte denselben, ließ seine Gegner verhaften, und durch ein bei Madrid versammeltes Armeekorps die Ruhe wieder herstellen. Gleich darauf empfing er aus Lebenszeit die Würde eines Redigors der Stadt Burgos, und auf ausdrücklichen Befehl des Königs selbst an den orten, wo die königliche Familie sich aufhielt, mit dieser ganz gleiche Ehrenbezeigungen. Endlich wurde er selbst Mitglied der königlichen Familie, indem er sich mit der Tochter des verstorbenen Infanten Don Ludwig, Vaters-Bruder des regierenden Königs, vermählte. Mit glänzendem Pompe wurde am 2. Oktober 1797 im königlichen Pallaste von Escurial die Vermählung vollzogen. Dadurch wurde er auch zu Lissabon als Cousin der Königin von Portugall anerkannt, und erhielt das Fürstenthum Evora al Monte zum Geschenke.

Durch Dankbarkeit und Interesse zum Vortheile Portugalls gestimmt, widersetzte er sich 1798 dem französischen Direktorium, als dieses eine Armee unter Augereau durch Spanien gegen Portugall senden wollte. Im April desselben Jahres legte er selbst das Ministerium nieder, in welchem ihn Don Francesco Saavedra folgte. Indessen blieb der Friedensfürst zu Aranjuez, wo er von dem Könige und der Königin fortwährend Beweise der Zuneigung erhielt. Er wirkte aber noch immer thätigste auf den Staat, und setzte seinen Willen durch. Im Anfange des Jahrs 1799 erhob ihn sein Monarch zu der wieder nur für ihn allen geschaffenen Würde eines Großadmirals. Der Günstling strebte aber immer noch höher, und vorzüglich aus diesem Grunde übernahm er das Kommando in dem kurzen Kriege zwischen Spanien und Portugall, welcher durch den am 8. Juni 1801 zu Badajoz geschlossenen Frieden geendigt wurde. Er wußte sich auch einen mehreren Einfluß durch die Attribute eines Reichscunsultadors zu erwerben. Dieser ganz neue Titel gab dem Oberbefehlshaber der Armee auch die Civilregierung in die Hände. Die letzte Erhöhung enthielt endlich das königliche Dekret vom 13. Jänner 1807, wodurch ihn Karl IV. als Generalissimus der spanischen Landmacht bestätigte, ihn zum Generaladmiral des spanischen Indien und der ganzen königlichen Seemacht ernannte, ihm den Titel: Beschützer des Seehandels der Spanier, nebst dem Prädikate: Durchlaucht, beilegte, und befahl, den Friedensfürsten wie des Königs eigene Person zu ehren.

Die Großen des Reiches wurden über Godoy's gränzenloses Glück höchst entrüstet. Nicht die scheinbare Begünstigung der Wissenschaften, nicht die angekündigte Einführung der pestalozzischen Lehrmethode und der tachygraphischen Schulen, welche der Friedensfürst mit großem Gepränge betrieb, konnte die besseren Köpfe mit einem Menschen versöhnen, dessen Untauglichkeit zur Regierung Spaniens in so schweren Zeiten sich erprobt hatte. Die Kränkungen, deren sich Godoy im thörigten Vertrauen auf seine unerschütterliche Macht selbst gegen die mächtigsten schuldig machte, beschleunigten den Ausbruch des Ungewitters. Die Feinde Godoy's suchten an dem Prinzen von Asturien einen Schild, und arbeiteten zum Sturze des Günstlings. Allein er erhielt Anzeigen, und wußte es dahin zu bringen, daß der Prinz, unter dem Titel eines Anschlags auf den Thron, gefänglich eingezogen wurde. Doch bald erhielt der Prinz Verzeihung, und leise nahte dem mächtigen Fürsten die Rache. Er ahndete von dem ihm bereiteten Schicksale nicht das Geringste, als in der Nacht vom 18. auf den 19. März 1808 zugleich in Aranjuez und in Madrid ein förmlich organisirte furchtbarer Aufstand losbrach. Der stärkste Auflauf war in Aranjuez, wo sich der Friedensfürst nebst dem Hofe befand. Seine Leibwache konnte ihm keinen Schutz gewähren, und die königlichen Garden vereinigten sich mit dem erbitterten Volke, das laut und wüthend seinen Tod forderte. Er hatte nun keine Wahl, als sich unter dem Dache seines Pallastes unter Matten zu verbergen. Hier schmachtete er, dem sonst nichts unerreichbar blieb, durstend, und fand nicht einmal Wasser. Er trat daher aus seinem Schlupfwinkel und forderte von einem Soldaten ein Glas Wasser, wodurch er entdeckt wurde. Seine Verfolger bekamen ihn in ihre Gewalt, er wurde mißhandelt, mit Steinen geworfen, und erhielt einen Stich in die Hüfte; vom Blute triefend mußte er vor der Volkswuth in die Wache der Garde zu Aranjuez gerettet werden, wo er sich auf Stroh warf, und den Prinzen von Asturien um Gnade für sein Leben bat. Nur mit Mühe hatte der Prinz, auf die Aufforderung der Königin, ihn aus den Händen der wüthenden Aufrührer befreien können, die sich allein durch das Versprechen einer strengen Untersuchung wider den verhaßten Günstling beruhigen ließen. In Madrid wurden seine Wohnung, so wie die Häuser seiner Anverwandten und Favoriten geplündert, und die darin gefundenen Mobilien verbrannt. Vier Tage lang herrschte eine vollkommene Anarchie, doch war kein Blut, außer jenem des gestürzten Günstlings, geflossen.

Don Manuel Godoy blieb einige Zeit im Gefängnisse; doch inzwischen rückten französische Truppen in Madrid ein, und der König so wie der Prinz von Asturien gingen nach Bayonne ab, wo Napoleon über das Schicksal Spaniens entschied; auch Godoy wurde nach Bayonne gebracht. Er hatte eine Unterredung mit dem französischen Herrscher, deren Resultat unbekannt ist. Seit jener Zeit lebt er außer seinem Vaterlande als Privatmann in unbemerkter Ruhe, ein seltenes Beispiel eines gestürzten Großen, dem nach seinem Falle das Glück einer ungetrübten Zurückgezogenheit ward.


Don Manuel de Godoi, Herzog von Alcudia..

Alcudia (Don Manuel de Godoi, Herzog von), Friedensfürst, Staatsminister des ehemaligen Königs von Spanien.

Er stieg vom bloßen Offizier der walloner Garden bis zum Minister, und ward zum Granden von Spanien der ersten Classe, zum Ritter des goldenen Vließes, zum Großkreuz des Carls- und Malteserordens, zum Generalcapitain der königlichen Armee und Major der königlichen Leibgarden xc. ernannt.

Geboren aus einer fast unbekannten Familie, stieg er zu dieser hohen Stufe der Macht und des Reichthums nicht durch große Talente oder Verdienste, sondern durch die Gunst der Königin.

Den 15ten Nov. 1792 erhielt er des Grafen Arando Stelle, und ward Staatssekretär des Königs. Als erster Minister widersetzte er sich noch zu Ende des Jahres 1794, trotz der Niederlagen der Spanier, der Idee eines Friedens, schloß ihn aber im Monat Juli 1795 ab, und ward, zur Belohnung seiner bei dieser Unterhandlung vermeintlich bewiesenen Sorgfalt und Thätigkeit, vom Könige zum Friedensfürsten ernannt, und noch überdies mit einer Domaine bei Grenada beschenkt, die ihm auf 50,000 große Piaster trug.

In Gemäßheit der Vollmacht, die er von seinem Könige empfangen, unterzeichnete er den 19ten August zu St. Ildephonso eine Offensiv- und Defensiv-Allianz mit der französischen Republik.

Spanien verdankt ihm die Errichtung eines neuen Corps unter dem Namen Ingenieur-Cosmographen, das er zu Ende 1796 unter seinen Befehlen bildete.

Im September 1797 wurde seine Vermählung mit der Tochter des Infanten, Don Luis, bekannt gemacht.

Im Laufe des Jahres 1798 legte er das Ministerium nieder, und man glaubte ihn in Ungnade; allein er behielt alle seine Würden, sein Vermögen und seinen Credit; der König und die Königin bezeigten ihm fortwährend ihre Gunst, und er ward noch in demselben Jahre zum Generalcapitain ernannt.

Im J. 1801 commandirte er die Armee gegen Portugal und unterzeichnete für den König von Spanien, in Uebereinkunft mit dem französischen Botschafter, Lucian Bonaparte, den Vertrag von Badajoz.

Ein eigenes königliches Decret vom 1sten October 1804 ernannte ihn zum Generalissimus der spanischen Land- und Seemacht. Im Besitz dieses Charakters befand er sich bis zu Anfange des Jahres 1807, wo ihn ein neues königliches Decret vom 13ten Januar nicht nur in diesen Würden bestätigte, sondern ihm ferner den Titel: Durchlaucht, beilegte und ihm die unumschränkteste Gewalt ertheilte. "Schließlich befehle ich," heißt es in diesem Decrete, "allen Meinen Conseils, Meinen Vicekönigen, General-Capitainen xc., daß sie Ihren Verfügungen in Allem, was auf meinen Dienst Bezug hat, Folge leisten, Sie wie Meine eigne Person ehren xc."

Von dieser Höhe stürzte ihn plötzlich die 1808 erfolgte Thronrevolution in Spanien; er wurde vom Volke gemißhandelt und arretirt. Der damalige Großherzog von Berg rettete ihn, da er dann mit seinem Könige, der ohne diesen verächtlichen Günstling nicht leben zu können glaubt, sich erst nach Frankreich und später nach Rom begab.

Als Ferdinand VII. den spanischen Thron wieder bestiegen hatte, verlangte er von dem römischen Hofe, daß ihm der Friedensfürst, den er als einem Rebellen und Verräther bezeichnete, ausgeliefert werden möchte, damit er in Spanien gerichtet werden könnte. Die Protestationen des Königes Carls IV. bewirkten aber, daß der Papst sich darauf beschränkte, den Beschuldigten nach Pesaro zu verweisen, und unter Aufsicht zu setzen, wo er auch seitdem stille und einsam lebt. (Vergl. Ferdinand, Prinz von Asturien, und spanische Revolution.)


Quellen und Literatur.

  • Moderne Biographien, oder kurze Nachrichten von dem Leben und den Thaten der berühmtesten Menschen, von Karl Reichard. Leipzig, 1811. In Commission bey Peter Hammer.
  • Neuer Plutarch, oder Kurze Lebensbeschreibungen der berühmtesten Männer und Frauen aller Nationen von den ältesten bis auf unsere Zeiten. Nach dem Französischen des Peter Blanchard neu herausgegeben, vermehrt und fortgesetzt von Friedrich Kraft. Pesth 1815, bei C. A. Hartleben.
  • Conversations-Lexicon oder encyclopädisches Handwörterbuch für gebildete Stände. Stuttgart bei A. F. Macklot. 1816.